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Wir stellen uns vor

Wir begegnen Jugendlichen (12-21 Jahre) in ihrem Alltag; teilen dabei die Gute Nachricht von Jesus und begleiten sie in ihrer persönlichen Entwicklung zu jungen Erwachsenen und in ihrer Beziehung zu Ihm.

Wir gehen raus aus der Komfortzone. Unser Anliegen ist es, die Teenager und Jugendlichen dort abzuholen, wo sie sind, und Ihnen Annahme und Hoffnung zu geben. Wir glauben, dass lebendige Hoffnung, eine echte Zukunftsperspektive und gesunde Beziehungen zu anderen Menschen allein aus einer lebendigen Beziehung zu Jesus Christus entstehen können. Dabei kommt es uns vor allem auf die Begleitung jedes einzelnen an. Wir wollen jeden Menschen als Person wahrnehmen („Ich sehe dich!“), ehrliches Interesse zeigen und ganz ohne „Missionseifer“ Räume schaffen, wo sie sich frei fühlen, ganz selbst zu sein. Wir wünschen uns, dass die jungen Menschen zu Multiplikatoren werden und irgendwann selbst zu Vorbildern und Mentoren für andere Jugendliche heranwachsen.

In der konkreten Umsetzung besteht unsere Arbeit aus vielfältigen Angeboten:

  • Aufbau von Jugendzentren mit Kreativ-, Sport- und anderen Freizeitangeboten

  • Missionarische oder sozial-praktische Einsätze in Deutschland und weltweit (in Form von Praktika oder FSJ/BFD)

  • Spezialangebote für Mädchen (z.B.: SuperWoman) und andere Gruppenarbeiten

  • Bibelarbeiten und Jüngerschaftsdienst

Wir wollen dabei stets flexibel bleiben, aus den Erfahrungen lernen und auf die Leitung des Heiligen Geistes vertrauen.

Als überkonfessionelles Jugendwerk verstehen wir uns als Schnittstelle und Vermittler zur Jugendarbeit in Gemeinden und anderen Gemeindejugendwerken. Wir machen keine Gemeindegründungsarbeit oder Jugendarbeit im kirchlichen Sinn. Das sehen wir als Aufgabe der Gemeinden.

Wir sind Teil des weltweiten Netzwerks von Jugend für Christus International. JFC International bietet in weltweit fast 100 Ländern christliche Jugendarbeit an.

Das Netzwerk ermöglicht es uns, Ideen, Wissen und Erfahrungen auszutauschen. Junge Erwachsene sammeln in unseren JFC Partnerländern außerdem wertvolle Auslandserfahrungen.

Unsere Geschichte und bestehendes Netzwerk lässt uns von einer Jugend träumen - in Deutschland und weltweit - deren Herz für Jesus schlägt.

Mehr als 70 Jahre Geschichte

Bewege den Schieberegler, um mehr über die Geschichte von JFC Deutschland zu erfahren.
1947

Willi Sauer und Hans-Rudolf Wever starten, mit Genehmigung der Militärregierung, die Wuppertaler Jugendwochen.

Erste Kontakte mit Jugend für Christus USA.

1948

Gründung einer eigenständigen Jugend für Christus Arbeit in Deutschland.

1950

JFC erhält sein erstes Missionszelt – Start der JFC Zeltmissionen.

Start der Rallyarbeit in Solingen und anderen Städten.

1951

Erste Auflage des Liederbuches "Sing mit!"

Umzug von Wuppertal nach Solingen.

1953

Als erstes deutsches Missionswerk strahl JFC christliche Radioprogramme aus.

1957

Deutschlandbesuch Billy Grahams, damals Vizepräsident der internationalen Jugend für Christus Bewegung.

1955

Die Missionszentrale zieht nach Frankfurt.

1956

Der JFC Chor beginnt seinen Dienst. Für die nächsten 25 Jahre ist er das Aushängeschild von JFC Deutschland.

1957

JFC startet die ersten evangelistischen Radiosendungen in Deutschland.

1961

Produktion es ersten evangelistischen Films in deutscher Sprache.

1966

Platzmangel macht einen Umzug von Frankfurt nach Biedenkopf nötig.

1968

Startschuss für Eurocampaign in Lünen.

1971

Erster Tween Congress. Bis 1996 das Event für Neujahrsfreizeiten.

Ein Gründstück in Urberach wird gekauft. Der Bau eines Jugendzentrums scheitert.
Daher später Umzug nach Mühltal.

1974

Umzug der Zentrale nach Mühltal.

Die Tee-Mobile gehen mit 1 1/2-stöckigen Fahrzeugen auf Tour.

Beginn der Kurzbibelschule.

1977

In Frankenberg wird ein Haus für die Kurzbibelschule erworben.

Die Tee-Mobil-Arbeit wird durch einen zweiten Bus erweitert.

1982

Stahlhofen am Wiesensee wird zur Heimat der Tee-Mobile.

1983

Alfons Hildebrandt wird zum JFC Direktor gewählt.

1984

Tee-Mobil-Arbeit erweitert sich auf Doppelstockbusse.

1994

Die Zentrahle in Mühltal wird durch zusätzliche Räume und einen Veranstaltungssaal vergrößert.

1996

Die dritte Tee-Mobil-Generation wird erworben.

1998

50 Jahre JFC!

Das erste südafrikanische Schulteam iThemba kommt nach Deutschland.

1999

Rock Solid Clubstart in Wiesbaden.

2001

Die ersten Volontäre gehen mit Project Serve ins Ausland.

Steigerung der iThemba-Arbeit durch Einsatz eines zweiten Teams.

2006

Die Erweiterung der iThemba-Arbeit durch ein drittes Team.

2007

In Kooperation mit Alpha Deutschland bietet JFC Jugendalpha an.

2008

Aus Tee-Monil wird The Buzz.

2012

Drama-Ministry wird ein Arbeitszweig von JFC.

2012

Als Ersatz für den gealterten Bus wird ein amerikanischer Truck, der Lifeliner, angeschafft und in ein mobiles Straßencafé umgebaut.

2012

Youthload.de der Ideenpool für christliche Jugendarbeit geht online.

2016

Markus Liebold für neuer Direktor von Jugend für Christus Deutschland.

2020

Nach jahrelangem Einsatz wird die JFC-Lifeliner-Arbeit und Drama-Ministry eingestellt.

Der Fokus liegt nun mehr auf die direkte Jugendarbeit vor Ort.

2021

Der Herzschlag der Arbeit ist mit neuer Vision und Mission formuliert worden.

Jugend für Christus tritt mit neuem Design auf.

Glaubensgrundsätze

Grundsatz 1/7

Wir glauben an den ewigen und dreieinigen Gott: Vater, Sohn und Heiliger Geist.

Grundsatz 2/7

Wir glauben, dass die Bibel als Altes und Neues Testament von Gott eingegeben, unfehlbar und ewig gültig ist.

Grundsatz 3/7

Wir glauben, dass unser Herr Jesus Christus vollkommen Gott und zugleich vollkommen Mensch war. Wir glauben an seine Geburt durch die Jungfrau Maria, sein Leben ohne Sünde, seine Wunder, seinen Tod für uns am Kreuz von Golgatha, durch den er unsere persönliche Schuld auf sich genommen hat. Wir glauben an seine Auferstehung von den Toten, seinen Aufstieg in den Himmel sowie an seine Wiederkunft, bei der ihn alle Menschen sehen werden.

Grundsatz 4/7

Wir glauben, dass wir als Menschen wegen unserer Sünde auf ewig von Gott getrennt sind und Rettung brauchen. Das neue Leben, das wir durch die Rettung erhalten, ist reine Gnade Gottes und geschieht durch den Glauben an Jesus Christus und seinen Tod für unsere Schuld am Kreuz.

Grundsatz 5/7

Wir glauben an den Heiligen Geist, der den persönlichen Glauben an Jesus Christus bewirkt und der durch seine stetige Gegenwart einen gläubigen Menschen fähig macht ein Leben zu führen, das Gott gefällt.

Grundsatz 6/7

Wir glauben, dass eines Tages alle Menschen auferstehen werden, die Gläubigen zu einem neuen Leben in ewiger Gemeinschaft mit Gott, alle anderen in ewiger Trennung von Gott.

Grundsatz 7/7

Wir glauben, dass alle Gläubigen untrennbar mit Jesus Christus und dadurch auch miteinander verbunden sind.